| WebService Rapid Prototyping Framework IV |
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Wer schon einmal einen Webservice entwickelt hat oder nur einen in eine eigene Anwendung einbinden wollte, hat sich sicher schon einmal gewünscht, diesen Webservice ohne viel Aufwand zu testen. Da wir keine uns befriedigende Lösung gefunden haben, schlagen wir in dieser Artikelserie eine eigene Lösung vor. Im letzten Teil haben wir gezeigt, daß unsere Lösung auch mit komplexen Datentypen - sowohl als Inputparameter als auch als Rückgabewerte - umgehen kann. In diesem Teil schließlich soll es darum gehen, den Umgang mit Collections (Listen) und Arrays zu demonstrieren.
Neuer WebserviceZur Veranschaulichung des Verhaltens unserer Lösung bei der Benutzung von Arrays und Collections werden wir hier zunächst kurz darauf eingehen, was wir damit meinen: Der Webservice aus dem vorhergehenden Artikel wurde dafür umgestellt: ein int-Array wird als Parameter übergeben und die Inhalte dieses Arrays werden sortiert in einer Liste zurückgeliefert. Daraus ergibt sich folgendes Aussehen für Operation und Datentyp: [WebMethod] public ReturnStruct2 sort(int[] param) { ReturnStruct2 rv=new ReturnStruct2(); System.Collections.Generic.List<int> al= new System.Collections.Generic.List<int>(param); al.Sort(); rv.l=al; return rv; } public struct ReturnStruct2 { public System.Collections.Generic.List<int> l; } Mit dieser Konfiguration wird durch unsere Lösung das folgende Formular erzeugt:
Die Ausführung der Operation präsentiert anschließend die erwarteten Resultate:
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