| Unterstützung für SQLite |
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VorgehenZunächst muß man sich einen Namen ausdenken, den man dem neuen System geben möchte. Dieser Name taucht dann in der Auswahlbox beim Definieren der Datenbankverbindung auf. Prinzippiell kann man diesen Namen frei wählen - für unser Beispiel werden wir SQLite benutzen. Nun muß - falls nicht bereits geschehen - der JDBC-Treiber heruntergeladen werden. Anschließend gilt es, das Verzeichnis zu finden, in dem die sQLshell ihre Konfigurationsdateien ablegt. Es heißt .sqls und befindet sich im Homeverzeichnis des jeweiligen Benutzers. Existiert innerhalb dieses Verzeichnisses noch kein Unterverzeichnis namens driverjars,muß es angelegt werden. Anschließend wird die JAR-Datei des JDBC-Treibers dort hineinkopiert. Nun muß man zwei Dateien namens SQLite_DriverClassName.template und SQLite_URL.template im Konfigurationverzeichnis der sQLshell anlegen (Man beachte, daß die beiden mit dem festgelegten Namen beginnen. Der Inhalt der beiden Dateien ist jeweils eine Zeile (ohne abschließenden Zeilenumbruch!): SQLite_DriverClassName.templateorg.sqlite.JDBC SQLite_URL.templatejdbc:sqlite:${db} Nach dem nächsten Neustart steht ein neues unterstütztes DBMS zur Verfügung! Einschränkungen Allerdings muß man bei auf diese Weise halb-offiziell unterstützten DBMS auf manchen Komfort verzichten - alle DDL-Operationen (Tabellen/Spalten/Indices anlegen/löschen/umbenennen...) können nicht mehr per GUI sondern nur per handgeschriebenen SQL-Anweisungen ausgeführt werden. AusblickWir arbeiten derzeit an einer neuen Version der sQLshell, die auch SQLite offiziell unterstützt. |
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